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Gegenargument - Argumentationsseminar gegen rechtspopulistische und rassistische Äußerungen

Montag, 14. November 2016 | 10-17 Uhr | Zentrum für Demokratie

 

Ob Kolleg_innen, Familie, Nachbarschaft – wir sind aktuell an unterschiedlichen Orten mit populistischen bis hin zu offen rechten und rassistischen Positionen konfrontiert. Treptow-Köpenick war über die letzten drei Jahre geprägt von rassistischen Protesten und Stimmungsmache gegen Geflüchtete und deren Unterstützer_innen.
In welchen Situationen kann und will ich mich mit rechten Parolen argumentativ auseinandersetzen? Wie kann ich bei rassistischen Sprüchen die meine eigene Unsicherheit zu überwinden? Wie gelingt es mir ruhig zu bleiben?
Das Seminar möchte dazu beitragen, die eigene inhaltliche Position zu stärken und mehr Souveränität in konkreten Situationen zu gewinnen. Anhand der spezifischen Erfahrungen der Teilnehmenden werden im Seminar Auftreten und Redeverhalten in konkreten Situationen besprochen. Eine Vielfalt von interaktiven, wissensvermittelnden und reflektierenden Methoden soll die Teilnehmenden in ihrer unmittelbaren Argumentationssicherheit stärken. Intensiv werden eigene Reaktionsmöglichkeiten geübt und die individuelle Handlungsfähigkeit gerade in kritischen Situationen erweitert.
 
Trainer*innen: Das Seminar wird geleitet von zwei Trainer_innen vom Team von Gegenargument – Ein Argumentationsseminar (www.gegen-argument.de).

 

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf max. 16 begrenzt.

 

Anmeldung bis spätestens 4. November 2016:
Samuel Signer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Telefon: 030 / 65487293

 

Die Veranstaltung wird durchgeführt im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick“, gefördert über das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ des BMFSFJ. Mehr Informationen finden sie unter www.koordinierung-in-tk.de

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Die Online-Ausgabe der Zeitung "Altglienicke Aktuell" ist da!

Durch die Partnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick konnte die Info-Zeitung "Altglienicke Aktuell" erstellt und an Haushalte im und um das Kosmosviertel verteilt werden. In der  Ausgabe wird über das Tempohome und verschiedene Unterstützungsangebote im Kosmosviertel informiert.

AlAk2016

 

Die Themen sind:

– Tempohome im Kosmosviertel

– Interview: Cabuwazi - Zirkusprojekte für Kinder und Jugendliche

– Bürgerinitiativen ohne NPD - und dennoch gefährlich

Viel Spaß beim Lesen!

 


Die Zeitung findet ihr hier:
Altglienicke Aktuell [PDF, 605 KB]

Positioniere Dich!

Für demokratische Streitkultur und gegen (extrem) rechte Inhalte im Wahlkampf!

Zusammen mit den Netzwerkstellen Licht-Blicke (Lichtenberg), Demokratie in der Mitte (Mitte) und [moskito] (Pankow) hat das Zentrum für Demokratie pünktlich zu den Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin und zu den Bezirksverordnetenversammlungen am 18. September 2016 den Wahlflyer "Positioniere Dich!" erstellt.

Flyer-Wahlkampf-2016

Wir stehen gemeinsam für Menschenrechte und die Gleichwertigkeit aller Menschen ein. Im Wahlflyer benennen wir klar Positionen von NPD und von AfD, die nicht zu einem toleranten und vielfältigen Berlin passen.

 

Den Flyer gibt es direkt bei uns im Zentrum für Demokratie oder

hier als Download.

Wahlflyer "Positioniere Dich!" [2,8 MB]

Schulmappen im guten Zustand gesucht

Die Koordinatorin der Integrationslots_innen sucht für Kinder von Geflüchteten Schulmappen im guten Zustand.

Angebote und Informationen dazu bitte an:

 

Frau Ain El Hayat Zaher, Koordinatorin Integrationslots_innen

Tel.: 030 | 634 173 76

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Veranstaltung und Ausstellung zu den Interkulturellen Wochen

Ausstellung "Europa - was machst Du an Deinen Grenzen?!" 26.September bis 9.Oktober, täglich 10 Uhr bis 17 Uhr

Zentrum für Demokratie

Michael-Brückner-Straße 1

 

Die "Festung Europa" kostet Jahr für Jahr mehr Menschenleben. Hunderte Flüchtlinge sterben immer wieder bei  dem Versuch, die europäischen Küsten zu erreichen, weil sie verdursten  oder ertrinken. Einige werden von Patrouillenbooten abgefangen und in ihre jeweiligen Herkunftsländer oder Transitländer zurückgeschickt. Unzählige weitere stranden in angrenzenden Ländern, wo ihre Rechte nicht respektiert werden. 23.000 Menschen sind Schätzungen zufolge seit dem Jahr 2000 auf der Flucht nach Europa ums Leben gekommen. Viele von ihnen fliehen vor Verfolgung, Folter und anderen Misshandlungen, andere, um der extremen Armut in ihren Herkunftsländern zu entkommen. Allen gemein ist jedoch, dass sie sich in Europa ein besseres Leben erhoffen. Viele von ihnen erreichen ihr Ziel allerdings nie. Die Ausstellung wurde uns durch die Amnesty International Gruppe Aachen zur Verfügung gestellt und zeigt Fotos von Inge Heck-Böckler.

 

Weiterbildung „Fluchtursachen und Fluchtwege“ 26.September 17 Uhr bis 20 Uhr

Zentrum für Demokratie

Michael-Brückner-Straße 1

 

Über 60 Millionen Menschen sind zurzeit weltweit auf der Flucht. Besonders sichtbar sind die Flucht vor Krieg sowie vor politischer, religiöser und geschlechtsspezifischer Verfolgung. In dieser Weiterbildung lernen wir die vielfältigen Ursachen von Flucht kennen, ordnen sie historisch, global und 
strukturell ein und erhalten persönliche Einblicke in Fluchtursachen und die Strapazen einer Flucht. Wir reflektieren auch, inwieweit unser eigenes Verhalten zu Fluchtursachen beiträgt.  



Um Ursachen von Flucht, wie etwa Krieg, Verfolgung, Umweltkatastrophen, Armut und Perspektivlosigkeit zu verstehen, betten wir diese in globale und historische Kontexte ein. Das Erbe des Kolonialismus etwa kommt hier auch heute noch zum Tragen. Zudem beschäftigen wir uns mit den Fluchtwegen selbst, legalen und illegalen Wegen, Wege durch Wüsten und Meere sowie mit der Finanzierung von Flucht. Sie erhalten Einblicke in selbstorganisierte Initiativen von Geflüchteten, die sich für ihre eigenen Rechte einsetzen.

Die Weiterbildung wird durchgeführt von Referent_innen von bildung bewegt. Wir bitten um Anmeldung bis zum 12.September 2016 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

gefördert durch

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